Jetzt in Closer – Seenot bei den Geissens: „Der Kapitän wusste direkt, was das Stündlein geschlagen hat“

10. Oktober 2018 – Eigentlich wollte Carmen Geiss (53) nur das Video zu ihrem neuen Song „Island in the Caribbean“ drehen. Doch die Jacht des TV-Pärchens lief auf Grund – ausgerechnet in der Straße von Malakka. Denn in dem Gewässer herrscht wegen zahlreicher Piratenschiffe Lebensgefahr. Closer (EVT 10.10.) hat mit dem Ehepaar gesprochen.

„Der Kapitän wusste direkt, was das Stündlein geschlagen hat. Alles musste jetzt schnell gehen“, schildert Robert Geiss (54) den Vorfall. „Piraten entern in der Regel mit Schlauchbooten. Eigentlich können sie einer großen Jacht nicht gefährlich werden, aber wir waren ja manövrierunfähig.“ Carmen und die Töchter Davina (15) und Shania (14) versteckten sich unter Deck, Taucher inspizierten die defekten Schrauben. Ex-Elitepolizisten mit Waffen und Ferngläsern übernahmen das Sicherheitskommando. „Wir sind mit letzter Kraft und vibrierenden Schrauben zu einem versteckten Riff getuckert. Dort wurde der Motor wieder flottgemacht. Es ist schon eine bedrückende Situation, wenn man sich mit Waffen im Anschlag absichern lassen muss. Zum Glück sind meine Kinder da echt tough“, erzählt Carmen Geiss.

Auch wenn am Ende die Jacht wieder lief, nach Scherzen ist es Robert Geiss trotzdem nicht zu Mute: „Das war der teuerste Clip aller Zeiten. Über 100.000 Euro hat uns der Spaß gekostet. Ab jetzt wird gespart.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 42/2018, EVT 10.10.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, Angela Meier-Jakobsen, Telefon: 040/3019-2550. 

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