SCHAUSPIELER DANIEL RADCLIFFE IN COSMOPOLITAN: ICH HABE NICHT DIE MENTALE STÄRKE FÜR SOCIAL MEDIA

Hamburg, 13. Juni 2019 – Als Zauberlehrling Harry Potter eroberte er die Herzen der Zuschauer und wurde zu einem der bekanntesten Schauspieler der Welt. Mittlerweile ist Daniel Radcliffe erwachsen und hat den Zauberstab abgelegt. Im Interview mit COSMOPOLITAN (EVT 13.06.) erzählt er von seiner neuen Serie, wer ihm aus der Alkoholsucht geholfen hat und warum Social Media ihm gar nicht gut tut.

In seiner neuen pikanten Comedy-Serie „Miracle Workers“ (Start 23.06.) spielt der 29-Jährige einen Engel, der die Gebete der Menschen erhört, während Gott sich dem Bierkonsum widmet: „Ich bin so stolz auf diese Serie. Ich wollte das auf keinen Fall versauen. Und bin froh, dass ich es nicht getan habe. Wobei meine Großmutter meinte, dass ich als Engel generell eine absolute Fehlbesetzung sei.“ Natürlich hat die Großmutter nur gescherzt. Bei der Frage, ob er also eher Bengel als Engel sei, ist er sich sicher: „Nein, mehr Engel. Bis auf die Zeit zwischen 18 und 22 Jahren. Da habe ich den Menschen um mich herum, besonders meinen Eltern, viele Sorgen bereitet. Ich war nie gemein, aber ich habe ganz übel getrunken. Seit sechs Jahren habe ich keinen Alkohol mehr angerührt.“ Daniel Radcliffe neigt zu Extremen: „Ich kenne keinen Mittelweg. Seit ich nicht mehr trinke, betreibe ich exzessiv Sport.“

Während seiner Alkoholsucht konnten ihm besorgte Kollegen zunächst nicht helfen: „Zu der Zeit kam niemand wirklich an mich ran. Kollegen wie John Larroquette und Gary Oldman, die einen Draht zu mir hatten, haben mit mir intensive Gespräche geführt. Gewirkt haben diese Worte aber erst Monate, sogar Jahre später. Da habe ich mich wieder an sie erinnert, und in dem Moment hat mir das die Augen geöffnet.“ Aber auch seine Familie war für ihn da: „Meine Eltern haben während der ganzen Zeit die Hand über mich gehalten. Obwohl ich ihnen echt zugesetzt habe, waren sie meine Schutzengel.“ Als Schutzengel versucht er nun auch für seine Freunde und vor allem seine Freundin Erin Darke da zu sein. Trotz Fernbeziehung sieht er in der Entfernung zu seiner Herzdame kein Problem: „Nicht wirklich. Erin lebt in New York, ich in London. Aber wir sehen uns trotzdem ständig. Problematisch wird es, wenn wir beide drehen. Zuletzt war ich in Australien, da haben wir uns fast fünf Wochen nicht gesehen. Das ist zu lang. Da merke ich, wie ich langsam irre werde…“ Sich zu verlieben findet der Schauspieler sehr leicht: „Die Liebe zu erhalten, das ist die Herausforderung. Irgendwie gehen wir alle davon aus, dass die Liebe etwas ist, was sich von selbst erneuert. Aber das stimmt nicht. Man muss daran arbeiten. Das ist oft nicht leicht. Aber es ist die eine Sache, für die es sich am allermeisten lohnt.“

Aber nicht nur die langen Trennungen von seiner Liebsten machen Daniel Radcliffe nervös, sondern auch: „Der erste Tag am Set. Und mir etwas anzusehen, in dem ich mitspiele. Ich schiebe das immer Monate auf, weil ich will, dass alles, was ich tue, gut ist. Nervosität an sich ist aber eine gute Sache, da man dadurch merkt, dass einem etwas wichtig ist.“ Was ihm so gar nicht wichtig ist: „Social Media. Ich habe nicht die mentale Stärke dafür. Wenn ich etwas sehen würde, das mich aufregt, würde ich mich sofort mit dem Absender streiten. Sogar um vier Uhr morgens.“

Hinweis für Redaktionen:
Der vollständige Beitrag erscheint in der neuen COSMOPOLITAN (EVT 13.06.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „COSMOPOLITAN“ zur Veröffentlichung frei.

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