Jan Fedder: „Im Himmel warten drei Damen auf mich“

Im Fernsehen ist er der schroffe Ermittler vom „Großstadtrevier“: Jan Fedder (56), ein bisschen schnoddrig, unglaublich cool, ein Raubein mit Herz.
Im Interview mit DAS NEUE zeigte sich der Schauspieler jetzt von seiner sensiblen Seite. Und sprach ganz offen über seinen Glauben, seine Träume, seine Laster und den Tod.
Da gestand Fedder, dass ihn der Tod seiner Mutter Gisela (90) im vergangenen Jahr nachdenklich und demütig gemacht hat. „Ich hoffe, dass ich noch relativ lange leben darf.“ Aber wenn er gehen muss, dann hofft er auf ein Wiedersehen. „Im Himmel warten drei Hamburger Damen auf mich! Loki Schmidt, Heidi Kabel und meine Mutter, die ja Gymnastiklehrerin beim St. Pauli-Turnverein war. Die drei da oben – drei hanseatische Grazien. Heidi Kabel macht einen plattdeutschen Chor, Loki richtet einen Wolkengarten ein und meine Mutter gibt Gymnastikkurse.“
Fedder gesteht: „Ich glaube an Gott und bete jeden Tag. Ich bedanke mich für mein Leben.“ Die Deutschen sollten dankbarer sein: „Hier muss keiner hungern und auf der Straße erfrieren. Da geht es in anderen Ländern schlimmer zu.“
Wünsche habe er nicht. „Es gibt nichts, was ich noch machen will, denn ich habe alles erledigt.“ Kleine Sünden inklusive. „Ich trinke zu viel, ich rauche zu viel, ich mache zu wenig Sport. Aber ich kann damit sehr gut leben.“

Der vollständige Artikel erscheint in der Ausgabe 17 von DAS NEUE (EVT: 23.04.2011). Für redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion DAS NEUE, Eike Lange, Tel.: 040/3019-4877 oder Eike.Lange@das-neue.de. Zitate sind bei Angabe der Quelle DAS NEUE honorarfrei.


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