Nino de Angelo (53) in CLOSER: „Der Alkohol hätte mich fast umgebracht“

Hamburg, 04. Januar 2017 – Vor acht Monaten rettete eine Not-OP am Herzen sein Leben, jetzt berichtet Nino de Angelo (53) exklusiv in CLOSER (EVT 04.01.), welche Lehren er gezogen hat.

Da wäre sein Mega-Hit „Jenseits von Eden“ beinahe traurige Realität geworden. „Der Alkohol hätte mich beinahe umgebracht“, reflektiert der Lebemann im emotionalen CLOSER-Interview. Eigentlich hat Nino de Angelo aktuell gar keinen Grund zu klagen. Mit seiner großen Liebe, seiner Ehefrau Larissa Schmitt (32), startet er gerade einen neuen Anlauf. Im Frühjahr soll sein neues Album rauskommen und in der neuen Sat.1-Show „Duell der Stars“ (ab 8. Januar, 20.15 Uhr) zeigt er sich erstmals seit seiner lebensgefährlichen Operation wieder im Fernsehen. „Alles läuft wieder super bei mir“, sagt der Sänger und wird dennoch sehr nachdenklich. „Es war schon eine ganz extreme Erfahrung. Du kommst morgens auf den OP-Tisch und weißt: Gleich sägen sie dir das Brustbein auf, klappen dich auf und versuchen, dir dein Leben zu retten. Und es heißt nur: Du wachst wieder auf oder halt nicht.“ Eine Situation, die den einstigen Partylöwen nachhaltig geprägt hat. Die Zeiten, als der Halbitaliener bis in die frühen Morgenstunden feierte und gern mal ein Glas mehr trank – wie in der TV-Show „Promi Big Brother“ –, sind vorbei. „Heute brauche ich nur zwei Bier trinken, und ich bin voll. Deshalb lasse ich es ganz sein, trinke vielleicht noch an Geburtstagen mal ein halbes Glas Sekt“, sagt Nino. Er weiß, dass seine exzessive Lebensweise ihn fast umgebracht hätte. Umso besser, dass er die Kurve bekommen hat und nun seinen zweiten Frühling genießt – auch privat. „Larissa und ich haben nicht aufgehört, uns zu lieben, und deshalb den Scheidungstermin spontan abgesagt. Wir wollen uns eine letzte Chance geben und die nun auch nutzen.“ Und wie sieht es aus mit Nachwuchs? „Ich habe zwei Kinder, die Mitte 20 sind. Wenn es zwischen Larissa und mir weiterhin so gut läuft und konstant bleibt – warum sollen wir nicht noch Eltern werden? Vorstellen könnten wir es uns.“

Hinweis an die Redaktionen:
Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 02/2017, EVT: 04.01.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, Tim Affeld, Telefon: 040/3019-17 61.

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