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Bauer Media Akademie informiert über aktuelle Trends in der Pharmabranche
Innovative Produktideen und neue Entwicklungen in der Markenkommunikation und den Medien stellen immer wieder neue Anforderungen an das Marketing. Nur wer Trends frühzeitig erkennt, kann wichtige Wettbewerbsvorteile für sich gewinnen.
Anlässlich des diesjährigen Pharma-Symposiums in Hamburg veröffentlicht die Bauer Media Akademie erneut einen PharmaTrendreport. Dort werden aktuelle Mikro-Trends aufgezeigt - Ideen und Innovationen, die kurzfristig an Bedeutung gewinnen könnten.
Dazu wurden interessante Entwicklungen über eine intensive Internet-Recherche (Weblogs, Suchmaschinen, Key-Word-Tracking), das Scannen von Zeitschriften und Magazinen und ein internationales Trendscout-Netzwerk herausgefiltert.
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Themenkompetenz Medizin_Gesundheit_Wellness
In 19 Titeln der Bauer Verlagsgruppe sind die Themen Medizin, Gesundheit und Wellness fester oder regelmäßiger Heftbestandteil. Zusammen verkaufen diese Titel im Jahr insgesamt rund 550 Mio. Exemplare und haben im Durchschnitt 20,47 Mio. Leser ab 30 Jahre, davon sind 64% Frauen.
Insbesondere in Frauenzeitschriften und Programmzeitschriften ist das Thema Medizin, Gesundheit und Wellness fester Heftbestandteil - denn die Frauen bilden die Kernzielgruppe beim Thema freiverkäufliche Arzneimittel, sind sie doch zuständig für die Gesunderhaltung in der Familie.
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Soziodemografische Verwenderstrukturen und Einstellungen
Diese Ausarbeitung beinhaltet alle in der Verbraucher-Analyse 2004 erhobenen Indikationen nach Verwenderstrukturen und ausgesuchten qualitativen Statements.
Kurz und übersichtlich kann sich der Nutzer dieser Ausarbeitung mit seinen Verwendern vertraut machen. Wie alt ist der Verwender von Vitamin-Präparaten, werden Schmerzmittel häufiger von Männern als von Frauen eingenommen, ist der Verbrauch von Stärkungsmitteln im Westen oder im Osten höher, handelt es sich bei Verwendern von Venenpräparaten eher um einen Anzeigen- oder einen TV-Fan?
Deshalb hat die Verlagsgruppe Bauer in einer umfassenden Langzeitstudie die OTC-Verwenderschaft bei insgesamt 61 Indikationen im Zeitraum von 1994 bis 2004 analysiert. Die Studie auf Basis der Verbraucher-Analyse liefert neue Erkenntnisse bei den Verwenderschaften beispielsweise von Vitamin-, Rheuma- oder Hautpflegeprodukten. In der anhängenden pdf-Datei ist musterhaft eine Indikation aufbereitet. Eine Auswertung aller Indikationen können Sie als CD-Rom abfordern.
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Langzeitstudie der OTC-Verwender
Welchen Ausgang die Diskussionen im Gesundheitswesen auch nehmen werden, eines ist sicher: Die Zielgruppe "Endverbraucher" bei pharmazeutischen Produkten gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Die Verwenderschaft bei einer breiten Palette von OTC-Produkten hat sich infolge der Reformen im Gesundheitsbereich, dem gestiegenen Gesundheitsbewußtsein und der wachsenden Eigenverantwortung im Umgang mit dem Thema Gesundheit gewandelt.
Deshalb hat die Verlagsgruppe Bauer in einer umfassenden Langzeitstudie die OTC-Verwenderschaft bei insgesamt 33 Indikationen im Zeitraum von 1994 bis 2004 analysiert. Die Studie auf Basis der Verbraucher-Analyse liefert neue Erkenntnisse bei den Verwenderschaften beispielsweise von Vitamin-, Rheuma- oder Hautpflegeprodukten.
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OTC-Typologie 2001/2002
Grundlage für die OTC-Typologie sind die zirka 51 Millionen in der VA erhobenen Käufer von freiverkäuflichen und rezeptfreien Arzneimitteln (rund 80 Prozent der Gesamtbevölkerung). Diese wurden im Rahmen einer Cluster-Analyse in Zusammenarbeit mit dem Institut ISBA Hamburg in sechs verschiedene OTC-Typen aufgeteilt.
Für die Typologie wurden relevante Einstellungen zur Gesundheit, zum Kaufverhalten, zum Marken- und Qualitätsbewusstsein, zur Werbeakzeptanz und Ansprechbarkeit sowie zu den Lebenswerten der Käufer mit einbezogen. Die unterschiedlichen Merkmalsträger werden hierbei mit prägnanten Typen-Namen beschrieben: „Die Konservative“ / „Die Lebensfrohe" / „Der Spontane“ / „Der Erfolgreiche“ / „Der Zufriedene“ und „Die Aufgeschlossene“.
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DTC-Werbung in den USA
Die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamentein den Endverbrauchermedien, die sogenannte DTC-Werbung, ist in den USA in den letzten Jahren rasant gestiegen.Auch im Jahr 2000 wuchsen die Investitionen um mehr als 35 Prozent – auf 2,5 Mrd. $ US. Ein Grund für das National Institute for Health Care Management, sich mit diesem Markt intensiver auseinanderzusetzen. Fällen günstigere Medikamente besser sein könnten? Führen die Anzeigen dazu, dass einige Medikamente klinisch nicht sachgerecht angewendet werden? Wie stark wirkt sich die DTCWerbung auf den Zuwachs der Pharma-Ausgaben aus?
Genau diesen Fragen ist das Institut in der Studie „Prescription Drugs and Mass Media Advertising 2001” nachgegangen.
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