Untersuchungen zur Absatzwirkung von Print
Das Vorurteil, Anzeigenwerbung in Zeitschriften sei eher für die Imagepflege als für den Abverkauf geeignet, widerlegt jetzt ein umfangreiches Studienkompendium zu Printwerbung aus den letzten 10 Jahren.
Die Studiensammlung „Print Sells“ umfasst 18 Studien mit verschiedenen Ansätzen und Produkten, die die Wirkung von Anzeigen in Zeitschriften auf den Abverkauf belegen. Das Kompendium wurde von dem Medienforscher Dieter Reitgber erstellt und beinhaltet 4 Tracking-, 8 Panel und 6 ökonometrische Studien. „Print Sells“ bietet einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand der Wirkungsforschung und liefert den Nachweis, dass Print-Werbung bei der Wirkung auf den Absatz den Vergleich mit Fernsehwerbung nicht scheuen muss und dass Media-Mix Kampagnen aus Print und TV deutlich effizienter sind als reine TV-Kampagnen.
Die untersuchten Branchen reichen von schnell drehenden Konsumgütern wie Nahrungsmitteln, Süßwaren, Speiseeis oder Kaffee über Körperpflege, Kosmetik, Arzneimittel, IT, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen bis zu langlebigen Konsumgütern wie Automobilen. Das breite Spektrum von Auftraggebern, Branchen und Methoden bietet eine valide Basis für die Schlussfolgerung, dass Printwerbung allein und im Media-Mix eine effiziente Plattform für Markenkommunikation ist.
Die Broschüre (74 Seiten) kostet incl. Versand 89 Euro (VDZ-Mitglieder 79 Euro), der pdf-Download 99 Euro.
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