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Fallstudie: Ebly

Erfolgreiche Produkteinführung im Media-Mix

Bei der Einführung des Beilagenproduktes Ebly Zartweizen wagte sich Masterfoods 2003 gleich doppelt auf neues Terrain: Zartweizen war ein bis dato in Deutschland unbekanntes Produkt, und Masterfoods setzte statt wie sonst auf diesem Markt üblich nicht auf eine reine TV-Kampagne, sondern auf einen Mix aus Print und TV.

Der Erfolg gab Masterfoods Recht: Bereits ein Jahr nach Markteinführung kannte gut ein Viertel der Deutschen das neue Produkt.

Die begleitende Tracking-Forschung zeigte, dass das hervorragende Ergebnis erst durch den Einsatz von Print und TV im Media-Mix erreicht werden konnte. Sobald Print als Werbeträger dazukam, stiegen die Werte für Werbe-Erinnerung, Markenbekanntheit, Markensympathie und Markenverwendung signifikant und weit überproportional zum eingesetzten Print-Anteil von ca. 30 Prozent an.

Aufgrund der Studienergebnisse verschob Masterfoods auch bei anderen Produkten Werbebudgets zugunsten von Print.


Die Broschüre kostet incl. Versand 39 Euro (VDZ-Mitglieder 29 Euro), der pdf-Download 49 Euro.

Bestellungen über http://www.pz-online.de/ bzw. g.wiencek@vdz.de

Fallstudie: Esberitox

Das Carat Expert AdEffect Modeling

Mit der Esberitox-Studie präsentiert der VDZ erstmals eine Case-Study aus dem schnell wachsenden OTC-Arzneimittelmarkt. Mit Hilfe des AdEffect Modelings von Carat Expert wurde der Einfluss zentraler Absatzfaktoren wie Preis, Distribution, Promotion und Werbung sowie saisonaler Effekte wie Klima, Grippewellen oder Ferientermine detailliert untersucht.

Hier erbrachten die Publikumszeitschriften trotz eines niedrigeren Budgetanteils mit 4,1 (Print) zu 7,6 Millionen Euro den gleichen Leistungsbeitrag wie das Fernsehen. Zeitschriften arbeiteten in diesem Fall spürbar effizienter als TV, was sich in den Media-Empfehlungen für die Folge-Kampagnen niederschlug. Insgesamt unterstreicht diese Studie damit nachdrücklich die Bedeutung von ökonometrischen Modelings zur Absicherung von Marketing- und Media-Entscheidungen.


Die Broschüre kostet incl. Versand 39 Euro (VDZ-Mitglieder 29 Euro), der pdf-Download 49 Euro.

Bestellungen über http://www.pz-online.de/ bzw. g.wiencek@vdz.de

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Tracking-Studie: Print Sells

Untersuchungen zur Absatzwirkung von Print

Das Vorurteil, Anzeigenwerbung in Zeitschriften sei eher für die Imagepflege als für den Abverkauf geeignet, widerlegt jetzt ein umfangreiches Studienkompendium zu Printwerbung aus den letzten 10 Jahren.

Die Studiensammlung „Print Sells“ umfasst 18 Studien mit verschiedenen Ansätzen und Produkten, die die Wirkung von Anzeigen in Zeitschriften auf den Abverkauf belegen. Das Kompendium wurde von dem Medienforscher Dieter Reitgber erstellt und beinhaltet 4 Tracking-, 8 Panel und 6 ökonometrische Studien. „Print Sells“ bietet einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand der Wirkungsforschung und liefert den Nachweis, dass Print-Werbung bei der Wirkung auf den Absatz den Vergleich mit Fernsehwerbung nicht scheuen muss und dass Media-Mix Kampagnen aus Print und TV deutlich effizienter sind als reine TV-Kampagnen.

Die untersuchten Branchen reichen von schnell drehenden Konsumgütern wie Nahrungsmitteln, Süßwaren, Speiseeis oder Kaffee über Körperpflege, Kosmetik, Arzneimittel, IT, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen bis zu langlebigen Konsumgütern wie Automobilen. Das breite Spektrum von Auftraggebern, Branchen und Methoden bietet eine valide Basis für die Schlussfolgerung, dass Printwerbung allein und im Media-Mix eine effiziente Plattform für Markenkommunikation ist.

Die Broschüre (74 Seiten) kostet incl. Versand 89 Euro (VDZ-Mitglieder 79 Euro), der pdf-Download 99 Euro.

Bestellungen über http://www.pz-online.de/ bzw. g.wiencek@vdz.de

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